Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) ist ein bundesweit tätiger eingetragener Verein mit Sitz in Berlin und ist seit 1952 in den unterschiedlichsten sozialen und karitativen Bereichen aktiv. Sie steht in der Tradition des evangelischen Johanniterordens, dessen wichtigstes Anliegen seit Jahrhunderten die Hilfe von Mensch zu Mensch ist. Mit derzeit ca. 29.000 hauptamtlich Beschäftigten, mehr als 46.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,2 Millionen Fördermitgliedern ist die JUH eine der größten Hilfsorganisationen Europas und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von älteren, kranken und geflüchteten Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Aus-, Fort- und Weiterbildung, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland, etwa bei Hunger- und Naturkatastrophen.
Die Forschung
Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. beteiligt sich regelmäßig an drittmittelgeförderten Einzel- oder Verbundforschungsvorhaben in allen Themenbereichen ihres Dienstleistungsportfolios. Einzelne Forschungsprojekte werden sporadisch dezentral in den einzelnen Landes- und Regionalverbänden sowie den Johanniter-Akademien durchgeführt, die meisten jedoch zentral in den beiden Abteilungen Forschung und Entwicklung (FuE) des Landesverbands Niedersachsen/Bremen und dem Kompetenzzentrum Europäischer Katastrophenschutz und Katastrophenhilfe (EUCC) im Regionalverband Rhein-Main organisiert. Während sich das EUCC schwerpunktmäßig am Unionsverfahren für den Katastrophenschutz und paneuropäischen Projekten beteiligt, fokussiert die FuE nationale und transnationale Forschungsprojekte im gesamten JUH-Themenspektrum – von ziviler Sicherheitsforschung, Katastrophenschutz und Rettungsdienst über Altenpflege, Ambient Assisted Living und eHealth bis zur Quartiers-, Jugend-, Integrations- und Bildungsarbeit. Maßgebliche Fördermittelgeber sind die EU, Bundes- und Landesministerien, insbesondere das BMBF.
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